Metanavigation:

Hier finden Sie den Zugang zur Notfallseite, Kontaktinformationen, Barrierefreiheits-Einstellungen, die Sprachwahl und die Suchfunktion.

Navigation öffnen
Ein Forscher träufelt aus einer kleinen Pipette eine Flüssigkeit in ein Reagenzglas. Mehrere Reagenzgläser und ein Erlenmeyerkolben vorn rechts sind mit einer hellblauen, klaren Flüssigkeit gefüllt. Kopf und Schultern des Forschers sind nur unscharf im Hintergrund zu erkennen.

Meldung

01.07.2011

Entwicklung einer prophylaktisch wirkenden und therapiebegleitenden Hautpflege für barrieregeschädige Haut

Zurück zur Übersicht

Sie befinden sich hier:

EU Flagge

Eine Barriereschädigung der Haut wird durch verschiedene Ursachen ausgelöst. Zwei wichtige Ursachen stehen in diesem Projekt im Fokus. Die Barriereschädigung durch Strahlenschäden nach einer Strahlentherapie und die durch das atopische Ekzem (AE) verursachte Hauttrockenheit bzw. Barriereschädigung. Die Therapie des AE besteht hauptsächlich in der Behandlung der charakteristischen Hauttrockenheit und der Barrierestörung sowie der äußerlichen Anwendung entzündungshemmender Wirkstoffe. Daher ist eine tägliche therapiebegleitende oder prophylaktisch wirkende Basispflege mit nachweislich wirksamen Inhaltsstoffen von entscheidender Bedeutung für die Patienten, um die Lebensqualität zu verbessern. Im Rahmen des gemeinsamen Projektes soll Creme mit einem Radikalschutz auf der Basis von Naturstoffen (z.B. Johanneskrautextrakt) entwickelt werden. Hierfür wird mittels Elektronen-Spin-Resonanz (ESR)-Spektroskopie die Radikalschutz¬¬funktion der Creme selbst und auf der Haut im Hautmodel ermittelt. Darauf aufbauend werden dann verschiedene Wirkungen der Creme auf die Haut in vivo untersucht. Die antioxidative Wirkung soll über eine neu zu entwickelnde Methode mittels In-vivo-ESR-Spektroskopie bestimmt werden. Die Charakterisierung der Hautbarriere bei gestörter Haut vor und nach Applikation der Creme werden mittels Laser-Scan-Mikroskopie oder Multi¬photonentomographie untersucht.

Laufzeit: 07/2011 - 04/2013

Mittelgeber: Investitionsbank Berlin

Kontakt

Prof. Dr. Martina Meinke

Chemikerin und Medizinphysikerin, Leiterin des CCPCharité – Universitätsmedizin Berlin

Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geländeadresse:Luisenstraße 2

CCM, Luisenstraße 2


Zurück zur Übersicht